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Projekt MeMoApp auf der eQualification 2020

März 10, 2020 3:35 pm Veröffentlicht von

Am 09. und 10. März haben sich die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte aus dem Programm „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ zur jährlichen Statuskonferenz getroffen. Die Fachtagung mit dem Namen eQualification fand in diesem Jahr im World Conference Center in Bonn statt und brachte knapp 200 Teilnehmende zusammen, die die Gelegenheit hatten, sich auszutauschen, Ideen vorzustellen und zu vernetzen. Adrian Roeske war für das Projekt „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ (MeMoApp) mit dabei, welches außerdem Teil eines kleinen Wettbewerbes war, bei dem sich insgesamt sechs Projekte mit einem Pitch vorstellten, um am Ende eine Fördersumme in Höhe von 7.500 Euro mitzunehmen. Leider war MeMoApp nicht unter den Gewinnern dabei, jedoch konnten nichtsdestotrotz gute und intensive Diskussion ums Projekt herum geführt werden.

Während am ersten Tag (09. März) zunächst der Eröffnungspitch auf dem Programm stand, ging es am Nachmittag im World Café mit knapp 30 Teilnehmenden weiter, um unter anderem zu diskutieren, was dem Projekt noch fehlen könnte, welche weiteren Anwendungsfelder in Betracht kommen und wie eine Vermarktung des Projektes gelingen kann. Dabei zeigte sich, dass nicht nur ein Einsatz im Bereich Spedition & Logistik, sondern auch bei Pflegediensten oder in der Textilbranche denkbar ist. Zudem ist eine längere Liste mit technischen und inhaltlichen Möglichkeiten entstanden, die das Projekt weiter bereichern könnten. Am zweiten Tag (10. März) gab es für die Konferenzteilnehmenden die Möglichkeit, die App und das dazugehörige Backend von MeMoApp kennezulernen. Im abschließenden Fünf-Minuten-Pitch wurde die Idee eines Anwendertages vorgestellt, welche wir projektintern noch einmal evaluieren und diskutieren werden.

Wir danken dem BMBF und dem DLR als Projektträger für die Einladung und Ausrichtung der Tagung und gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs. Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es auf der dazugehörigen Homepage.

Dritte Sitzung des MeMoApp-Beirats

November 20, 2019 2:24 pm Veröffentlicht von

Am 19. November fand die dritte Beiratssitzung des Projektes „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ (MeMoApp) in den Räumlichkeiten des Institut Technik und Bildung (ITB) statt. Gemeinsam mit den Beiratsmitgliedern und den Praxispartnern haben die vier am Projekt beteiligten Institute bzw. Unternehmen über die aktuellen Entwicklungen und insbesondere über Pläne zur Verstetigung der Ergebnisse nach Projektende im März 2020 gesprochen.

Hierzu wurden die unterschiedlichen, im Projekt entwickelten Produkte vorgestellt – das Medienbildungskonzept, Aspekte des Datenschutzkonzepts, die berufliche Handlungsfeldstruktur und vor allen die App für die Berufskraftfahrer*innen und das Webcockpit für die Disposition. Ebenfalls wurde beschrieben, wie bei den Praxispartnern Abläufe fotografiert und gefilmt wurden, um im Anschluss daran Lerninhalte zu entwickeln.

Immer wieder nutzten die anwesenden Praxispartner die Gelegenheit, um von ihren eigenen Erfahrungen im Projekt zu berichten. Diese zeigten sich zufrieden mit dem aktuellen Stand der Entwicklung und auch bei den Beiratsmitgliedern fanden die verschiedenen Produkte großen Anklang. Als letzter Tagespunkt wurden Ideen für die Fortführung der App über das Projektende hinaus diskutiert. Dabei zeigten sich insbesondere die Beiratsmitglieder als zugewandt, um über verschiedene Kanäle weitere Logistikunternehmen für die App begeistern zu können. Der für uns fruchtbare Austausch stellt einen guten Ausgangspunkt dar, um die letzten Monate des Projektes zu gestalten. Wir danken an dieser Stelle den Teilnehmer*innen der Beiratssitzung und freuen uns auf die restlichen Projektlaufzeit.

Bild von der Beiratssitzung. Man sieht die Beiratsmitglieder an Tischen sitzen und vorne steht Frau frohn und beschreibt ein Schaubild zu der App.
edf

Veröffentlichungen zu MeMoApp in der BWP sowie ZFO

August 12, 2019 2:58 pm Veröffentlicht von

In der aktuellen Ausgabe 04/2019 der Zeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis“ (BWP) ist in der Rubrik „Berufe“ ein kurzer Beitrag zum Projekt MeMoApp erschienen. Adrian Roeske und Sabrina Frohn stellen unter dem Titel „Weiterbildung per App – Mobile Learning für Berufskraftfahrer/innen“ die Herausforderungen im Berufsfeld hinsichtlich Weiterbildungen vor und gehen auf die Möglichkeiten des Mobile Learning vor dem Hintergrund des im Projekt entwickelten „MeKoSmartHubs“ ein. Gleichzeitig werden Erkenntnisse zu den Lernwegen von LKW-Fahrerinnen und -Fahrern vorgestellt und Bezug zu Herausforderungen wie der Novellierung der entsprechenden Berufskraftfahrerrichtlinie auf EU-Ebene Bezug genommen. Der Beitrag ist über die Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung abrufbar.

Zeitschriften BWP und ZFO

Darüber hinaus ist in der Ausgabe 04/2019 der „Zeitschrift Führung + Organisation“ (zfo) ein Beitrag von Adrian Roeske und Stefan Welling erschienen. Unter dem Titel „Digitale Arbeitsunterstützung – Eine App für Berufskraftfahrerinnen und -fahrer“ werden gegenwärtige Kommunikationswege und die digitale Lösung in Form des MeKoSmartHubs vorgestellt. Hierbei werden unter anderem die Herausforderungen in derzeit gängigen LKW-Telematik-Systemen diskutiert sowie der MeKoSmartHub als eine digitale Lern-, Informations- und Kommunkationsumgebung vorgestellt und dessen Bezüge zu mobilem Lernen in den Blick genommen. Zudem werden organisatorische Herausforderungen und Notwendigkeiten in der Abstimmung mit den Praxispartnerbetrieben beschrieben. Der in der Rubrik „zfo-OrgLab“ erschienene Beitrag ist über die Seite der zfo abrufbar.

Erstellung von Lerninhalten im Projekt MeMoApp

Mai 20, 2019 2:47 pm Veröffentlicht von

In den letzten Wochen haben wir im Projekt „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ (MeMoApp) einige unserer Praxispartner aus der Logistikbranche besucht, um dort Arbeitsabläufe zu dokumentieren, aus denen wir Lerninhalte für das Wiki unserer digitalen Lern- und Kommunikationsumgebung erstellen werden. So haben wir bei W&F Franke z. B. gesehen wie ein Trailer verbreitert wird. Bei Badenhop Fleischwerke in Verden wurde uns der Prozess gezeigt, den die Fahrer*innen von der Ankunft beim Unternehmen, über das Wiegen und Waschen des LKWs, bis hin zum Absatteln des Aufliegers und Abstellen der Zugmaschine durchlaufen.

Um daraus Wiki-Inhalte für die digitale Lern- und Kommunikationsumgebung zu erstellen, haben wir vor Ort Fotos gemacht und die dazugehörigen Erklärungen per Videokamera festgehalten. In den kommenden Wochen werden wir mit deren Hilfe Anleitungen erstellen, die den Fahrer*innen dann als Unterstützung im Arbeitsalltag und Nachschlagmöglichkeit dienen sollen.

Nachdem die Inhalte einige Zeit über die digitale Lern- und Kommunikationsumgebung einsehbar gewesen sein werden, werden wir von den Fahrer*innen Feedback zu deren Gestaltung einholen, ggf. anpassen und weitere Arbeitsabläufe aufnehmen, um das Wiki nach und nach zu füllen.

Auf dem Bild sieht man eine Person, die ein Foto davon macht, wie eine andere person die Schnalle einer LKW-Plane öffnet.

Mit MeMoApp auf der eQualification unterwegs

Februar 28, 2019 3:44 pm Veröffentlicht von

Am 25. und 26. Februar fand im World Conference Center in Bonn die 10. eQualification statt. Die eQualification ist eine Statuskonferenz des Förderprogramms „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), auf der sich die unterschiedlichen Projekte untereinander austauschen und vernetzen können.

Für das Projekt „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ (MeMoApp) waren Michael Sander vom Institut Technik und Bildung Bremen (ITB), Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis vom Institut für IT-, Medien- und Immaterialgüterrecht (MLS LEGAL) und ich auf der Konferenz.

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis hielt an beiden Tagen jeweils einen Vortrag zu Thema „DSGVO geht alle an – Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung auf den Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ im Plenarsaal des alten Bundestages. Michael Sander und Sabrina Frohn stellten am zweiten Konferenztag das Projekt im Rahmen einer Projektausstellung vor. Hierbei kamen einige interessante Gespräche zustande

Fotos von der Projektvorstellung

Außerdem hat Sabrina Frohn an einem Workshop zu Sketch Notes teilgenommen und dort eine erste Einführung bekommen, wie man mit Zeichnungen, wenig Text und einer guten Struktur komplexe Inhalte nachvollziehbar darstellen kann.

MeMoApp beim DAF: Welche Medienkompetenz und Medienbildung brauchen Azubis?

Februar 25, 2019 4:58 pm Veröffentlicht von

Knapp 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden ihren Weg zum Fachforum mit dem Titel „Medienkompetenz entwickeln“ im Rahmen des Deutschen Ausbildungsforum, welches im Ellington Hotel in Berlin stattfand. Mit dabei war auch das Projekt MeMoApp, welches durch das ifib in Form von Adrian Roeske und durch unseren Praxispartner Koch International in Form von Rena Markmeyer vertreten wurde. Den Auftakt für die Diskussion machte Lutz Goertz vom mmb Institut in Essen, welcher die BiBB-Studie „Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung“ vorstellte. Unter anderem wurde deutlich, dass das Stichwort Medienkompetenz stärker Eingang in die gängigen Ausbildungsordnungen finden muss und nicht lediglich als Thema in einem Block abgehandelt werden darf, wenn es nachhaltig verankert werden soll. Im Anschluss stellte Adrian Roeske das Projekt MeMoApp vor und ging auf die betrieblichen Herausforderungen ein, die sich in der Spedition und Logistik im Rahmen der Entwicklung von Medienkompetenz und der Anwendung von Medien stellen. Hierbei lag der Fokus auf der innerbetrieblichen Kommunikation und dem Austausch von Daten sowie den (technischen) Möglichkeiten, um damit umzugehen. Den Blick auf die Praxis brachte Rena Markmeyer von Koch International ein, welche ausgehend von der betrieblichen Altersstruktur einen Überblick darüber gab, wie die zunehmende Digitalisierung und IT-isierung das Unternehmen beeinflusst und wie sich dadurch das Berufsfeld des*der Berufskraftfahrer*in verändert. Im Austausch mit den Teilnehmenden zeigte sich vor allem die wachsende Bedeutung von Medienkompetenzen, vor allem unter der Betrachtung von Medienbildung als Querschnittsaufgabe.

MeMoApp beim DAF in Berlin

Das vierte Deutsche Ausbildungsforum ist von der AUBI-plus GmbH organisiert und durchgeführt worden, unser Dank gilt hier vor allem Dieter Sicking, Geschäftsführer, für die Einladung und Möglichkeit zur Projektvorstellung.

MeMoApp auf dem Deutschen Ausbildungsforum am 20. Februar in Berlin

Februar 11, 2019 3:32 pm Veröffentlicht von


Am 20. und 21. Februar findet das vierte deutsche Ausbildungsforum statt und das Projekt MeMoApp wird mit einem Fachforum zur Entwicklung von Medienkompetenz in beruflichen Kontexten mit dabei sein. Gemeinsam mit Lutz Goertz von der Gesellschaft für Medien- und Kommunikationsforschung mbH aus Essen werden wir in 90 Minuten der Frage nachgehen, wie die Schlüsselqualifikation Medienkompetenz an besten an Auszubildende gebracht werden kann. Dabei soll Medienkompetenz in seiner Breite diskutiert werden und entsprechend des Projektes MeMoApp im Berufsfeld der Berufskraftfahrer:innen aufgerollt werden. Außerdem wird Frau Rena Markmeyer mit dabei sein, welche von unserem Praxispartner Heinrich Koch Internationale Spedition GmbH und Co. KG aus Osnabrück nach Berlin reisen wird. In ihrem Beitrag wird sie über die bisherigen Praxiserfahrungen zum Projekt MeMoApp und das Stichwort Medienkompetenz im Betrieb berichten und damit die Sichtweise der Praxis darstellen. Für das ifib wird Adrian Roeske mit dabei sein, der einen Überblick zum Projekt und den darin enthaltenen Fragestellungen zur Medienkompetenz geben wird.

Organisiert wird das Deutsche Ausbildungsforum von der AUBI-plus GmbH. Neben dem Fachforum zur Entwicklung von Medienkompetenz gibt es elf weitere Fachforen, welche sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich der Ausbildung beschäftigen. Hinzu kommen Vorträge und Gesprächssessions. Das „MeMoApp“-Fachforum findet am 20. Februar statt, das komplette Programm ist auf der Seite der Tagung zu finden,
welche im Ellington Hotel Berlin stattfinden wird.

Neuer Praxispartner im Projekt

Dezember 21, 2018 11:03 am Veröffentlicht von

Wir freuen uns ein neues Mitglied im Projekt MeMoApp begrüßen zu dürfen. Die W&F Franke Schwerlast Internationale Spedition GmbH nimmt als weiterer Praxispartner im Projekt teil. W&F Franke ist eine Schwerlast Spedition mit Hauptsitz in Bremen und zahlreichen weiteren Niederlassungen in Norddeutschland und Schweden. Spezialtransporte, wie z.B. für Onshore-Windkraftanlagen, gehören neben konventionellem LKW-Verkehr zu den Haupttätigkeitsgebieten des Unternehmens mit 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir freuen uns, durch diesen besonderen Partner unser Projekt im kommenden Jahr noch um das Thema und die Erfahrungen im Bereich des Schwerlasttransports erweitern zu können und begrüßen unseren neuen Praxispartner herzlich.

MeMoApp trifft sich zur zweiten Beiratssitzung

November 30, 2018 9:35 am Veröffentlicht von

Am 26. November haben sich die Beteiligten des Projektes „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ – kurz MeMoApp – zur zweiten Beiratssitzung in den Räumlichkeiten des Institut Technik und Bildung (ITB) getroffen. Gemeinsam mit den Beiratsmitgliedern und Praxispartnern haben die vier am Projekt beteiligten Institute bzw. Unternehmen über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Pläne gesprochen. Im Zentrum des Treffens stand das Kennenlernen der ersten Version der App sowie des sogenannten Webcockpits, welche Teil des MeKoSmartHubs sind. Während die App die digitale Umgebung für das Fahrpersonal darstellt, wird das Webcockpit die Plattform für die Dispostion sein, über welche die Disponent*innen relevante Informationen und Lerninhalte einstellen können. Ziel ist es unter anderem, einen Beitrag zur betrieblichen Medienkompetenzförderung zu leisten und gleichzeitig den Informationsaustausch bzw. die Kommunikation in den Unternehmen zum Teil neu zu denken. Rainer Heinl von Badenhop Fleischwerke und Rena Markmeyer von Koch International gaben in diesem Kontext erste Rückmeldungen zum Start des Probebetriebs und den derzeitigen Entwicklungen in den Unternehmen.

Ein weiterer zentraler Aspekt bestand in der Besprechung von datenschutzrechtlichen Fragen, welche Iris Kirchner-Freis von MLS LEGAL thematisierte und gemeinsam mit den Anwesenden diskutierte. Dabei zeigte sich, dass die Aufnahme des Teilvorhabens eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Bestandteilen des Projektes darstellt, um entsprechende Fragen angemessen bearbeiten zu können. Im weiteren Verlauf wurden die derzeit laufenden konzeptionellen Arbeiten besprochen und Hinweise bzw. Ergänzungen für die zukünftige Arbeit aufgenommen. Für das Jahr 2019 steht es unter anderem an, die bisherigen Anwendungen weiter auszubauen und diese inhaltlich gemeinsam mit den Praxispartnern weiterzuentwickeln. Die dritte Beiratssitzung ist für Ende 2019 angesetzt und wird somit kurz vor Ende des Projektes MeMoApp stattfinden.

Einführungsworkshops zur App im Projekt MeMoApp

November 30, 2018 9:29 am Veröffentlicht von

Im Projekt „Medienkompetenz für mobiles, appbasiertes Arbeiten und Lernen“ (MeMoApp) ist die erste Version der App für die Berufskraftfahrer*innen fertig. Bei unseren drei Praxispartnern aus der Logistikbranche haben Einführungsworkshops mit Fahrer*innen, Disponent*innen und den Projektverantwortlichen stattgefunden. Hierbei wurde die App vorgestellt, welche von den Fahrer*innen genutzt werden soll sowie das dazugehörige Backend, aus dem heraus die Disponent*innen und Projektverantwortlichen die Inhalte der App bearbeiten können. Im Anschluss daran konnten die Workshopteilnehmenden direkt selbst mit der Nutzung loslegen.

Smartphone mit der App

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesen Workshops kann nun der Probebetrieb starten. Das heißt, es wird zunächst die kleine Gruppe der Workshopteilnehmenden (ca. 4 bis 8 Personen) die App während ihres Arbeitsalltages nutzen. Im neuen Jahr wird es Feedbackworkshops geben, um von den Erfahrungen, Probleme und Ideen bei der Nutzung zu erfahren. Daraufhin soll eine zweite, erweiterte Version der App entwickelt und rausgegeben werden, die vor allem durch die WebMen Internet GmbH realisiert wird.